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Jubiläumskonzert am 15.07.2017

Jubiläumskonzert 2017

Beim Jubiläumskonzert zum 100-jährigen Bestehen des MGVTeveren freuten sich die sänger über eine bis auf den letzten Platz gefüllte sporthalle der Grundschule. Foto: Johannes Gottwald

 

Brückenschlag zu den Anfängen

 

(von Johannes Gottwald AZ 21. Juli 2017 )

 

 

An seinem 100. Geburtstag präsentiert sich der Männergesangverein Teveren in glänzender Form. Aber auch das salonorchester „Da capo“ aus den Niederlanden spielt sich in die Herzen der Zuhörer.

 

Geilenkirchen. 100 Jahre sind ein stolzes Alter. Dies gilt sowohl für eine einzelne Person wie auch für einen Gesangverein. Beim Jubiläumskonzert zum 100-jährigen Bestehen des MGV Teveren war die Sporthalle der Grundschule des Dorfes bis auf den letzten Platz gefüllt.

 

Vorsitzender Dr. Armin Leon begrüßte neben weit über 300 Besuchern auch zahlreiche Vertreter der Ortsprominenz. In einigen Ansprachen und Grußwörtern wurde an die Anfänge erinnert, als der Reitlehrer Josef Plum mitten im Ersten Weltkrieg ein Soloquartett gründete, das zur Keimzelle des späteren MGV Teveren werden sollte.

 

Heute zählt der Chor nahezu 50 Mitglieder und präsentierte sich an diesem Abend in glänzender Form.

Eröffnet wurde das Programm mit dem populären Chorstück „Schäfers Sonntagslied“ von Konradin Kreutzer. Dieser Auftakt hatte Symbolcharakter, denn auch „Plum‘s Quartettverein 1917“ hatte einst seinen ersten Auftritt bei der Teverener Kirmes mit genau diesem Lied begonnen, dem ein Text von Ludwig Uhland zugrunde liegt.

 

Nostalgische Gefühle kamen bei dem Liedsatz „In einem kühlen Grunde“ von Friedrich Silcher auf. Dort stammt der Text von einem anderen berühmten Zeitgenossen Uhlands – nämlich Joseph von Eichendorff. Dann aber führte derWeg weiter nach Russland: Mit viel Temperament und gekonntem Rubato erklang zunächst „Rapaschol“ danach der romantisch-feierliche Gesang „Herrlicher Baikal“, bei dem Sascha Beckmann zwei Bariton-Soli gestaltete. Es folgten noch der Gesang der Südtiroler Bergsteiger „La Montanara“ und das besonders gelungene „One Way Wind“ von Arnold Muhren. Hier zeigten die Sänger des MGV, dass sie sich auch in der leichten Muse unserer Tage bestens auskennen.

 

Dann betrat das Salonorchester „Da capo“ aus den Niederlanden die Bühne und spielte sich mit flotten Marschklängen sogleich in die Herzen der Zuhörer, die den Rhythmus spontan aufgriffen und begeistert mitklatschten. Auch nach der Pause zauberten die Musiker aus dem Nachbarland perfekt die Atmosphäre der Cafés und Restaurants der 20er und 30er Jahre hervor – damals war es üblich, die Gäste nicht nur mit erlesenen Speisen, sondern auch mit Unterhaltungsmusik auf hohem Niveau zu verwöhnen.

 

Da wollte der MGV Teveren natürlich nicht zurückstehen und brachte im zweiten Teil des Konzerts eine ganze Serie bekannter Evergreens zu Gehör. „New York, New York“ ließ die hektische Geschäftigkeit der Riesenmetropole eindrucksvoll durchklingen, nicht weniger fesselnd zog der düstergroßartige Chor der Gefangenen aus der Oper „Fidelio“ von Ludwig van Beethoven vorüber. Mit der „Berliner Luft“ betraten die Sänger dann die Welt der Operette und landeten beim „weißen Rössl“ und dem Strauß-Walzer „An der schönen blauen Donau“ schließlich in der Alpenrepublik Österreich. 

 

Alle Programmstücke wurden übrigens von Chorleiter Gerd Geradts am Klavier begleitet, der seine Sänger souverän über alle technischen Klippen zu einer glänzenden Gesamtleistung führte.

 

Am Ende gab es stürmischen, hochverdienten Applaus und selbstverständlich eine Zugabe.

 

Das „Geburtstagskind“MGV Teveren ist auch für die kommenden Jahre gut gerüstet.
 

Konzert 03.12.2016

 

Am 03.12.2015 fand unser Jahreskonzert in der Aula der Realschule Geilenkirchen statt.

Mitwirkende: Solistinen Olga Kreimer und Anja Stumpf.

Quelle: AZ 05.12.2016 Johannes Gottwald

Konzert 2016

Diesmal im ungewohnten Ambiente: Im 99. Jahr seines Bestehens konzertierte der MGV
Teveren unter Leitung von Gerd Geradts in der Aula der Geilenkirchener Realschule. 

GEILENKIRCHEN. „Wer täglich singt, dass alles schallt, wird 99 Jahre alt!“ Dieser medizinische
Ratschlag bezieht sich auf die gesundheitsfördernde Wirkung des Gesanges, aber man
könnte sie auch auf den MGV Teveren anwenden, der im Jahre 1917 gegründet wurde und
kurz vor seinem großen Jubiläum steht. Auch im 99. Jahr seines Bestehens stellte er bei
einem Konzert in der Adventszeit sprühende Vitalität unter Beweis.

 

Diesmal hatte der Chor nicht die Mehrzweckhalle der Teverener Grundschule, sondern die Aula der
Realschule Geilenkirchen als Ort der Veranstaltung ausgewählt. Rund 200 Gäste füllten den Saal
nahezu bis auf den letzten Platz. In seinem ersten Programmblock führte der MGV seine Zuhörer ins
Spree-Athen: Mit dem Operetten-Gesang „Das ist die Berliner Luft“ aus „Frau Luna“ von Paul
Lincke, dem Schlager „Ich hab‘ noch einen Koffer in Berlin“ und dem „Heimweh nach dem
Kurfürstendamm“ kam die prickelnde Stimmung sehr gut zum Ausdruck, die einen Berlin-Besucher
so häufig beseelt.

 

Südländisch wurde es bei dem romantisch-sentimentalen „Ave Maria no morro“, bevor die Sänger
dann mit dem kölschen Lied „Do bes die Stadt“ wieder in heimatliche Gefilde zurückkehrten. Bei
allen Liedern dirigierte Gerd Geradts vom Klavier aus und untermalte den Gesang mit dezenter
Begleitung.

 

Als Gäste hatte der MGV die Solistinnen Olga Kreimer und Anja Stumpf eingeladen, die eine große
Anzahl bekannter Perlen aus der Welt von Lied, Oper und Operette präsentierten. Für die
Moderation sorgte Hubertine Fabry, die zu den Stücken kurze, aber prägnante Einführungen gab.
Den Anfang machte das „Halleluja“ aus der bekannten Mozart-Motette „Exsultate, jubilate“, wobei
die Sängerinnen ein prächtiges Duo von professioneller Qualität bildeten.

 

Auch in diesem Teil des Abends sorgte Gerd Geradts für eine ausgezeichnete Begleitung, vor allem
beim „Wolgalied“ aus der Operette „Der Zarewitsch“, das Anja Stumpf mit großer Emotionalität
vortrug, so dass die Zuhörer ein großartiges Stück Musik erlebten. Sehr schön gelang auch Olga
Kreimer das „Largo“ aus der Händel-Oper „Xerxes“. Während die Oper sehr bald von der Bühne
verschwand, wurde das „Largo“ zu einem wahren Evergreen der klassischen Musik.

 

Hierbei sorgte übrigens Olga Kreimers Ehemann Matthias Kreimer für die Begleitung, ebenso beim
Tschaikowski-Lied „Nur wer die Sehnsucht kennt“. Schubert-Klänge waren bei der Serenade
„Leise flehen meine Lieder“ (Anja Stumpf) zu hören, und vor der Pause sorgten beide Solistinnen
mit dem Duett „Abends, wenn ich schlafen geh´“ aus der Humperdinck-Oper „Hänsel und Gretel“
nochmals für einen besonderen Hochgenuss.

 

Nach der Pause wurden die Solovorträge weitergeführt. Während Olga Kreimer mit der Cavatine
des Pagen aus der Oper „Die Hugenotten“ von Meyerbeer und der berühmten „Habanera“ aus
„Carmen“ von Bizet glänzen konnte, hatte sich Anja Stumpf für die Welt der Operette entschieden:
Mit der „Christel von der Post“ und „Anzoletto und Estrella“ aus „Gasparone“ von Carl Millöcker
setzte sie zwei ausnehmend gelungene musikalische Akzente. Ein Duett gestalteten beide
Solistinnen doch noch – bei der Barcarole aus „Hoffmanns Erzählungen“ summten viele Zuhörer
leise mit.

 

Beim Schlussteil hatte der MGV die Bühne wieder für sich. Wienerisch-liebenswürdig kam der
Gesang „Im Prater blüh‘ n wieder die Bäume“ von Robert Stolz daher, und bei den Nummern „Die
Musik der Nacht“ und „Mehr will ich nicht“ aus dem Musical „Das Phantom der Oper“ liefen Gerd
Geradts und seine Männer zu Hochform auf.

 

>>Bilder vom Konzert<<<

 

Mikwirkende: Solistinen Olga Kreimer und Anja Stumpf

Olga Kreimer und Anja Stumpf

Hier können Sie sich unsere diesjährige Konzertbroschüre ansehen:

Konzertbroschüre 2016

 


Konzert 05.12.2015

Am 05.12.2015 fand unser Jahreskonzert in der Aula der Realschule Geilenkirchen statt. Mitwirkende waren in diesem Jahr das Gesangsquartet "4-CANT".

Konzert 2015

Viele erfahrene Sänger und ein junges Nachwuchstalent Konzert des Männergesangvereins Teveren an neuem Schauplatz und bei ungewohnter Akustik. Als Gäste sind 4-cant dabei.
Quelle: AZ 08.12.2015 Markus Bienwald

 

Geitenkirchen...“Ein wenig fehlt mir die alte Bühnendekoration ja doch", sagte Vorsitzender Armin Leon zu Beginn des Konzerts des Männergesangvereins Teveren am Samstagabend in der Aula der Realschule. Dort hatten es die Organisatoren des Chors mit dem schönen Untertitel „Plums Quartettverein 1917" nicht wie bei den früheren Konzerten in der Turnhalle der Teverener Grundschule mit einer kompletten Umgestaltung der Halle zu tun. Sie konnten einfach die Bühne nutzen, die Bestuhlung passte auch problemlos, nur die Akustik erschien den Männern mit den tollen Stimmen bei den letzten Proben am Freitag als „zu trocken".
Ob das am Samstagabend bei voll belegtem Saal auch an jedem der mehr als 250 Sitzplätze so ankam, ließ sich für den einzelnen schwer beurteilen. Allerdings klang es doch schon anders als in der Teverener Turnhalle, soviel stand fest. Was blieb, waren der Klanggenuss durch die Männerstimmen und das gute Gefühl, hier vielen sehr erfahrenen Sängern zu lauschen. Es war viel geprobt worden, und dementsprechend hatte man sich mit dem Vorsitzenden Armin Leon, Leiter Gerd Geradts und Pianist Constant Notten auf ein tolles Programm gefreut.

Die Truppe griff mit dem kurzfristig hinzugekommenen Stück »Das Lied des Volkes" aus „les Misérables" in der deutschen Bearbeitung mit einem Text von Heinz Rudolf Kunze auch auf einen Song aus dem Vorjahresrepertoire zurück. Dieses Lied widmete der Chor den Opfern von Terror und Gewalt, wie sie vor wenigen Wochen Paris erschütterten.

Ganz neuer Charme

Programmatisch spannten die Sänger, die entgegen des Vereinsnamens mittlerweile aus dem gesamten Geilenkirchener Stadtgebiet stammen, einen sehr weiten Bogen. So durfte der charmante Conférencier Peter Hellebrandt nicht nur das Trinklied aus der Oper „La Traviata" oder Franz Lehárs „Gold und Silber" ansagen. Den Aktiven auf der Bühne gelang auch der viel beklatschte Sprung in die Hochzeit des Deutschen Schlagers in den 1970er-Jahren, als „Du" und „Über sieben Brücken musst Du geh'n" ganz große Hits waren, die nun im Gewand des MGV Teveren einen ganz neuen Charme entwickelten.
 
Doch bevor sich die Herren im zweiten Teil ihres Auftritts eher seemännischen Liedern hingaben, begrüßten sie der guten Tradition dieser überaus beliebten Jahreskonzerte folgend noch musikalische Gäste. 4-cant hießen die, setzen sich aus Georg Dickmann. Svenja Walter, Helmut Gülpen und Susanne Faßbender zusammen, und sorgten mit zwei beeindruckenden Einlagen für beste Laune bei den Besuchern. Teil eins ihrer Performance bestand dabei aus einem bunten Mix von Stücken, angefangen beim als A-cappella-Stück so nur selten gehörten „Bouree" aus der Lautensuite von Bach über „Barbra Ann" von den Beach Boys bis „Raindrops keep fallin on my head" von B.J. Thomas. Im zweiten Part bot das Quartett eine Neuauflage der „Comedian Harmonists", was ihnen mit Titeln wie „Ein Freund, ein guter Freund" oder dem berühmten klei¬nen grünen Kaktus allerbestens gelang.
 
So blieb es am Ende versöhnlich, denn der Genuss stellte sich beim Publikum ein, an Applaus mangelte es nicht, und mit Tizian hatten die MGVler sogar einen erst 18-jährigen Nachwuchssänger in ihre Reihen aufgenommen, der den Altersdurchschnitt auf der Bühne ein gutes Stück nach unten senkte.

 

>>Bilder vom Konzert<<<

 

Mitwirkende: das Gesangsquartett "4-CANT"

4-Cant

Klavierbegleitung: Constant Notten

Constant Notten

Hier können Sie sich unsere Konzertbroschüre 2015 online ansehen:

Konzertbroschüre 2015

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Konzert am 06.12.2014

Am 06.12.2014 lud der MGV Teveren zu seinem Jahreskonzert ein. Als Gastchor konnte der MGV Teveren den jungen Chor Kreuzrath verpflichten.
Konzert 2014
300 Besucher lauschen südamerikanischen und klassischen Klängen
Quelle: AZ 10.12.2014 Johannes Gottwald

 

Von Schubertklängen bis zu Udo-Jürgens-Schlagern: Der MGV Teveren hatte bei seinem Konzert wieder alles im Programm, wonach das Herz des Publikums begehrte. Foto: Johannes Gottwald Geilenkirchen-Teveren. Ein großer Mann mit rotem Mantel und wallendem weißem Bart war an diesem Abend zwar nicht auf der Bühne zu sehen – dennoch herrschte beim Konzert des MGV Teveren in der dortigen Grundschule schon eine gewisse Advents- und Weihnachtsstimmung, zumal die Bühne rechts und links von Tannenbäumen gesäumt war.

 

Das Programm wies freilich in eine völlig andere Richtung: Unter den Klängen des Fliegermarsches zogen die Sänger in die mit fast 300 Besuchern restlos besetzte Turnhalle ein und leiteten über zu einer „Fiesta Brasiliana“, in der zahlreiche ins Ohr gehende südamerikanische Weisen aufklangen und die Stimmung eines tropischen Abends vermittelt wurde.

 

Danach aber standen klassische Stücke im Mittelpunkt des Geschehens – mit dem „Nachtgesang im Walde“ von Schubert gleich eine der edelsten Perlen aus der Männerchorliteratur. In der Originalversion sind für die Begleitung vier Hörner vorgesehen, an diesem Abend saß jedoch Constant Notten aus Maastricht am Flügel, der auch bei allen übrigen Stücken des MGV für die sehr flexible und einfühlsame Untermalung sorgte. Unter dem Dirigat von Gerd Geradts gelang den Sängern eine vorzügliche Wiedergabe dieses wunderschönen Werkes. Ebenso eindrucksvoll geriet auch die anschließende „Landerkennung“ von Edvard Grieg. Mit wuchtigem Pathos und unwirklich zarten Kantilenen zog dieser nationalromantische Chorgesang vorüber, in dem die Ankunft des jungen norwegischen Königs Olav Tryggvason an den Gestaden seiner Heimat musikalisch beschrieben wird. Den Abschluss des ersten Blockes bildeten dann zwei Nummern aus der „West Side Story“ von Leonard Bernstein: „Tonight“ und „Somewhere“, die durch die jüngsten Geschehnisse in den Vereinigten Staaten unerwartete Aktualität gewannen.

 

Dann hatte der Junge Chor Kreuzrath, der als Gastchor geladen war, seinen ersten Auftritt. Auch er wird von Gerd Geradts geleitet, der die Begleitung am Flügel selbst übernahm. Sanft und melodiös präsentierten sich „A clare benediction“ von John Rutter und der Gospelgesang „You raise me up“. Die beiden nächsten Stücke „Osse Shalom“ und „Hal´lu et adonai“ führten mit ihren hebräischen Texten ins Land der Bibel. Mit dem bekannten „Jerusalem“ von Fritz Ihlau wurden die Zuhörer in die Pause entlassen.

 

Auch der Beginn des zweiten Teils gehörte zunächst dem Jungen Chor Kreuzrath, der mit dem „Vater unser“ und „One way wind“ die geistlichen Werke weiterführte, dann aber mit „You´ll be in my heart“, „Schau, was Liebe ändern kann“ und „Mamma mia“ allmählich ins Weltliche überwechselte. „Einmal“ bildete dann die letzte Nummer, die ebenfalls lebhaft applaudiert wurde.

 

Der MGV Teveren blieb dieser Linie weiter treu und betrat nun die Welt des Schlagers. Mit „Bist du einsam heut´ Nacht“ brachte er zunächst einen der größten Hits von Elvis Presley zu Gehör und ließ mit dem „Kriminal-Tango“ und den Udo Jürgens-Liedern „Zeig mir den Platz an der Sonne“, „Merci Chérie“ und „Griechischer Wein“ weitere „Ohrwürmer“ folgen. Den Schlusspunkt setzte dann das beliebte „Du bess die Stadt“ von den Bläck Föös“, womit der MGV Teveren zu guter Letzt wieder in seinen heimatlichen Gefilden angekommen war. Auch hier wirkten der Pianist Constant Notten und Dirigent Gerd Geradts perfekt zusammen – kein Wunder, dass der Funke schnell auf das Publikum übersprang, das sich am Ende mit stürmischem Beifall für die Darbietungen bedankte.

>>Bilder vom Konzert<<

Unsere Konzertbroschüre 2014 online ansehen:

Konzertbroschüre 2014

 


Jahreskonzert am 07.12.2013

Am 08.12.2012 fand unser Jahreskonzert "Konzert 2012" in der Turnhalle der Grundschule Teveren statt.

Artikel der Geilenkirchener Zeitung von Markus Bienwald

Musizieren und Musik machen Menschen glücklich Ausgezeichnetes Konzert des Männergesangvereins Teveren. Solistin Magried Laumen-Schlössels bezaubert das Publikum. Konzert 2013 Foto: Markus Bienwald

Fein livriert und bestens aufgelegt, sangen sich die Herren vom Männergesangverein Teveren durch ihr hervorragendes Konzertprogramm in der Turnhalle der Grundschule. Geilenkirchen. Mitten im Konzert waren sie zu sehen: die freudigen Gesichter von Gästen wie Musizierenden gleichermaßen. Damit lösten sie das Versprechen von Peter Hellebrandt ein, der am Samstagabend gewohnt charmant und mit feinem Blick auf das Vorgetragene und das, was dahintersteckt, durch das Programm des Männergesangvereins Teveren führte. Denn Hellebrandt hatte versprochen, dass Musik und das Musizieren glücklich mache.

Musikgenuss aus einem Guss

Unter der Leitung von Gerd Geradts zeigten die fein livrierten Herren auf der festlich gebauten Bühne in der Turnhalle der Katholischen Grundschule (KGS) Teveren, wie sie dieses Versprechen einlösen konnten. Und das war aller Ehren wert, denn die Staffelung der Stimmen, die Vielschichtigkeit des Gesangs und die dennoch immer spürbare Einheit aller Tonlagen sorgten für Musikgenuss aus einem Guss. Dafür gab nicht nur der über die normalen Maßstäbe hinaus engagierte und couragierte Gerd Geradts alles, auch die Herren von „Plums Quartettverein 1917“ – wie der Chor im Untertitel heißt – waren bestens aufgelegt. Schon die Eröffnung mit dem deutschen „An jenem Tag“, das als „Those Were the Days“ vielleicht bekannter ist, brachte die Sangesfreude und den Spaß am Musizieren auf den Punkt. Ein Potpourri bekannter Volkslieder ließ die Sänger, die am Flügel prächtigste Unterstützung durch Constant Notten erhielten, nach Italien entfliehen. Wie dynamisch ein perfekt ausbalanciertes Chorgeflecht sein kann, ließen auch das „Capriccio“ von Ophoven und der „Lagunenwalzer“ von Johann Strauß spüren, bei denen nicht nur feine stimmliche Verästelungen, sondern auch das Tutti die Menschenmenge in der ausverkauften Turnhalle ins Wogen brachte. Natürlich bestritten die Sänger, die ein Lied zuvor noch inhaltlich vor allzu süßen Frauen gewarnt hatten, den Abend nicht ohne Solistin. Magried Laumen-Schlössels war nach Teveren gekommen, um mit ihrem Sopran zu bezaubern. Sie sang vom „Il bacio“, so intensiv, perfekt und atemberaubend, dass nicht nur die hinter ihr sitzenden männlichen Sangeskollegen andächtig lauschten. Sie sang beinahe unfassbar beeindruckend und mit einer kaum zu bändigenden Präsenz. Und auch bei dem feurigen „Csardas“ aus der „Fledermaus“ setzte der rauschende Beifall der begeisterten Besucher schon vor dem letzten Ton ein. Mit dem „Chor der Kreuzfahrer“ von Verdi und dem nicht minder beeindruckenden und anrührenden „Jerusalem“ schickten die Männer ihre Besucher in eine kurze Pause. Im zweiten Teil des Abends ging es scheinbar erst richtig los. Da sang sich eine augenscheinlich bestens aufgelegte Magried Laumen-Schlössels nicht nur durch das „Schwipslied“, sie beeindruckte auch mit Augustin Laras „Granada“ und wusste bei der „Juwelenarie“ der Margarethe aus Faust mit ihrem Einsatz zu brillieren. Da standen die Herren nicht nach, auch wenn sie nun auch poppige Klänge wagten. „Island in the Sun“, „One Way Wind“ und die „Rivers of Babylon“ sorgten für Stimmung in der Halle.

Freude ins Gesicht gezaubert

Auch mit der „Kleinen Kneipe“, die natürlich bestens zum tollen „Schwipslied“ passte und „Valencia“ verdiente sich der Chor seine Meriten. Und mit dem Superhit „Time to Say Goodbye“, der Andrea Bocelli und Sarah Brightman noch heute Weltruhm bringt, sagten die Männer in Schwarz Adieu, an einem Konzertabend, der den Menschen sicherlich noch lange Freude ins Gesicht zaubern wird.
 

Unsere Konzertbroschüre 2013 online ansehen:

Konzertbroschüre 2013

Alternativlink zum öffnen der Broschüre.
Lesen Sie auch die Konzertankündigung aus der Geilenkirchener Zeitung vom 11.11.2013.
Zum Pressebericht, hier klicken.
programm

Konzert am 08.12.2012

Am 08.12.2012 fand unser Jahreskonzert "Konzert 2012" in der Turnhalle der Grundschule Teveren statt.

Plakat Konzert 2012Konzert 2012

Den Pressebericht zum Konzert finden Sie hier.

 

Bilder des Konzertes finden Sie hier.

 

Jahreskonzert am 03.12.2011


Am 03.12.2011 fand unser Jahreskonzert "Konzert 2011" in der Turnhalle der Grundschule Teveren statt.

Konzert 2011

AZ 07.12.2011

Geilenkirchen-Teveren. Ein gelungenes Konzert gab der MGV Teveren «Plums Quartettverein 1917» trotz Erkrankung der Sopranistin.

Zum traditionellen Jahreskonzert des Männergesangvereins Teveren konnte Vorsitzender Paul Storsberg weit über 300 Besucher in der zum Konzertsaal umgestalteten Turnhalle der Katholischen Grundschule begrüßen. Allerdings musste er den erwartungsvollen Besuchern mitteilen, dass Sopranistin Natalie Diart aufgrund einer Erkrankung drei Stunden vor Beginn abgesagt hatte. Der langjährige Pianist des MGV Teveren, Stefan Palm, sprang ein und hatte ebenso kurzfristig seine Tochter Laura - neben der Medizin studiert sie auch noch Musik im Fach Geige - mitgebracht.

Wie vorgesehen, begannen die rund 50 Sänger des MGV ihren Liedvortrag mit dem «Ave Maria der Berge», gefolgt von «Arcobaleno», einem Lied über den Regenbogen, der den Winter vertreiben möge. Bereits in diesen beiden Stücken zeigten Sänger und Dirigent Gerd Geradts, dass sie nicht gewillt waren, sich von der unerwarteten Programmumstellung aus der Ruhe bringen zu lassen und demonstrierten ihre stimmliche Vielfalt, unterstrichen im folgenden bekannten Gefangenenchor aus der Oper «Nabucco».

Es war nicht verwunderlich, dass die Zuhörer bereits für diesen ersten Block kräftig Beifall spendeten. Und Laura Palm wusste mit ihren ersten Stücken - wie der MGV am Flügel begleitet von ihrem Vater - die Zuhörer für sich einzunehmen. Allerdings stellte sie bereits mit ihrem ersten Stück, dem «Chanson sans paroles» von Fritz Kreisler, den bewährten Moderator Peter Hellebrandt vor ein kleines Problem. Dieser lenkte ein: «Ich kann kein Französisch», worauf hin der Vorsitzende mit seinen Schulkenntnissen einsprang.

Für die junge Violinistin stellte das Stück aber kein Problem dar. Man spürte die Anspannung im Saal ob der Frage «Was wird aus dem Ersatz?», und man hätte die sprichwörtliche Stecknadel fallen hören können. Nachdem aber Laura schon dieses erste Stück meisterlich vorgetragen hatte, entlud sich die Anspannung in einem tosenden Beifall. Spätestens von da an hatte sie die Herzen der Zuschauer gewonnen.

So war es nicht verwunderlich, dass alle ihre Stücke in der ersten Hälfte, von Fritz Kreislers «Londonderry Air», «Schöne Rosmarin», und «Liebesleid», «Thais Meditation» von Jules Massenet, «Thema aus Schindlers Liste» von John Williams, «Syncopation» von Fritz Kreisler und Vittorio Montis «Csardas» von den Zuhörern mit starkem Applaus belohnt wurden.

Den Schwerpunkt der Liedauswahl in der ersten Hälfte des Konzertes hatte Chorleiter Gerd Geradts auf den Bereich der Oper gelegt. So brachte der MGV Teveren den «Chor der Landleute» aus der Oper «Die verkaufte Braut» von Friedrich Smetana zu Gehör. Bei dem Stück «Leise, stille» aus der Oper «Rigoletto» von Giuseppe Verdi zeigten die Sänger, dass sie auch leise Stücke pointiert vortragen können. Abgerundet wurde der Ausflug in die Welt der Oper mit dem «Chor der Gefangenen» aus der Oper «Fidelio» von Ludwig van Beethoven und dem Studentenchor aus «Hoffmanns Erzählungen» von Jacques Offenbach.

Mit populären Tönen

Auch nach der Pause wussten Chor und Violinistin die Zuhörer in ihren Bann zu ziehen. Diesmal war es Laura Palm, die mit dem Stück «Rumänische Volkstänze» von Bela Bartok, den Anfang machte und erneut ihre Vielseitigkeit unter Beweis stellte.

Der MGV hatte sich für die zweite Hälfte für populärere Töne entschieden und entführte die Besucher mit dem Zyklus «Sonniges Spanien» von Otto Groll in südliche Gefilde. Als nächstes begaben sich die Sänger auf eine musikalische Italienreise mit bekannten Melodien von Gerhard Winkler. Dazu erklangen bekannte Stücke wie die «Caprifischer» und das «Chianti-Lied». Ebenso glänzte Laura Palm mit dem «Adagio aus dem Violinkonzert A-Dur» von Wolfgang Amadeus Mozart. Und bei dem virtuos vorgetragenen Stück «The hot canary» kann mancher Zuhörer das Gefühl gehabt haben, tatsächlich einen Kanarienvogel singen zu hören. Mit dem nostagischen schottischen Volkslied «Amazing Grace» verabschiedeten sich die Sänger von ihrem Publikum.

Langanhaltender Beifall zeigte, dass die Zuhörer mit den Darbietungen von Chor und Violinistin sehr zufrieden waren. Wie es beim MGV Teveren Tradition ist, endete das gelungene Konzert mit einigen weihnachtlichen Liedern.

Klavierbegleitung: Stefan Palm

Stefan Palm

Alle Bilder des Konzertes finden Sie hier.

Jahreskonzert am 08.12.2007


Jahreskonzert am 08.12.2007
Konzert 2007

Nach zwei «Auswärtsspielen» in der Aula der Realschule Geilenkirchen konnte der Männergesangverein Teveren sein Festkonzert erstmals wieder in der mittlerweile sanierten Turnhalle der Grundschule Teveren durchführen. Um in der Sportlersprache zu bleiben, kann man sagen: «Er hat sein Heimspiel überzeugend gewonnen.» Auch diesmal fand sich wieder eine große Zuhörergemeinde ein und füllte die von den Sängern festlich geschmückte Halle bis fast auf den letzten Platz.

Der Vorsitzende des MGV, Paul Storsberg, begrüßte in seiner Eröffnungsrede sowohl den Ortsvorsteher Hans-Josef Paulus, den Vorsitzenden des Sängerkreises Heinsberg Michael Gornig, örtliche Vertreter aus Politik und Gesellschaft sowie alle übrigen Gäste herzlich.

Nach dem a capella vorgetragenen Chorwerk «O Isis und Osiris» aus der Zauberflöte von W. A. Mozart würdigte Hans-Josef Paulus in seiner Laudatio zum 90-jährigen Bestehen des Männergesangvereins Teveren «Plums Quartettverein 1917» mit wohl gemeinten Worten den Werdegang und die Bedeutung des Chores für das kulturelle Leben in der Region. Abschließend übergab er dem Vorsitzenden eine persönliche Anerkennung in Form einer Geldspende.

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Jahreskonzert am 13.12.2008


Jahreskonzert am 13.12.2008

Konzert 2008

Das Jahreskonzert in der ausverkauften Turnhalle fand großen Anklang bei den Zuhörern. Der MGV-Teveren sowie der Gastchor Cäcilia Waldfeucht boten ein abwechslungsreiches Programm.

Weitere Bilder des Konzertes finden Sie HIER

Jahreskonzert am 05.12.2009


Jahreskonzert am 05.12.2009

Konzert 2008

Ein abwechslungsreiches Programm erwartete die Besucher beim Jahreskonzert in der Turnhalle Teveren. Im Repertoire des MGV-Teveren, unter Leitung von Gerd Geradts, waren volkstümliche Lieder, spanische Weisen, schwungvolle Trinklieder und russische Volksweisen. Der MGV-Teveren wurde am Flügel vom Pianisten Stefan Palm begleitet, der wie schon in den vielen Jahren zuvor, eine erstklassige Leistung erbrachte.

Musikalische Unterstützung bekam der MGV Teveren von der Solistin Chris Kempers, die mit gefühlvoll gesungenen Stücken bekannter Musicals, das Publikum verzauberte. Begleitet wurde Sie am Flügel von Gerd Geradts, der hier wieder einmal seine musikalische Vielseitigkeit unter Beweis stellte.

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Geburtstage

im Monat: August
  • Helmut Geisler
    18/08/1946
  • Heinz Schaps
    19/08/1941
  • Dieter Schwarze
    21/08/1934
  • Willi Over
    27/08/1932
  • Adolf Schäfer
    04/08/1948

Konzertbroschüre

Konzertbroschüre 2016

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